Beiträge von Yvi


    Wunderschön * berührend * traurig * spannend * einzigartig


    Katie und Jonah sind beides Kinder, die aufgrund schwerer Schicksalsschläge in einem Kinderheim untergekommen sind. Als Jonah neu in dieses Heim kommt, ist er sehr schnell von Katie angetan. Vor allem dann, als sich zwischen ihnen und auch Milow eine tiefe Freundschaft entwickelt, als er Katie wieder zum Sprechen bringt. Auch, als der nächste Schicksalschlag kommt gibt er nicht auf und so lesen wir uns durch ein emotionsgeladenes Buch mit vielen spannenden Momenten bis zu einem unheimlich gut gelungenes Ende!


    Nachdem ich bereits "deine Seele in mir" von Susanna Ernst gelesen habe, bin ich mit enorm hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Für mich stand von Anfang an fest: Besser kann dieses Buch nicht sein, aber mindestens genauso gut und ich war gespannt. Positiv überrascht war ich bereits nach dem Prolog, denn schon so früh am Anfang flossen die ersten Tränen und als sich das nach dem 1. Kapitel wiederholte, hatte mich diese Geschichte gefangen.


    Am liebsten würde ich nun erst mal den Verlag anrufen und fragen, wann es endlich die Verfilmung gibt! Durch den perfekten Schreibstil (und das meine ich genau so, wie ich es schreibe) war es mir in jeder Zeile möglich, jedes kleinste Detail vor meinem inneren Auge abspielen zu lassen. Ich war immer mittendrin. Habe mit den Protagonisten geweint, gefiebert, gehofft, hatte Angst, habe mich gefreut. Meine Güte, wie macht man sowas?!?! Ich bin überwältigt!


    Aber nun will ich mal etwas runterkommen. Will ja hier keine Schleimspur abglegen! :)
    Wir beginnen das Buch in der Vergangenheit und lesen zuerst aus Katies, dann auch aus Jonahs Sicht. Die Persepektiven werden regelmäßig gewechselt, so dass wir in beide Köpfe hineingucken und uns toll mit ihnen verbinden können. Als das Buch in den 2. Teil über geht und damit 15 Jahre später spielt, wird in die Gegenwart gewechselt, aber der Perspektivenwechsel bleibt. Ich liebe sowas!
    Außerdem gibt es eine ganz überraschende Wendung, womit ich absolut nicht gerechnet habe. Zuerst war ich tatsächlich etwas skeptisch, aber auch hier schaffte es die Autorin mich regelrecht an den Kindle zu fesseln.


    Selbstverständlich empfehle ich dieses Buch jedem! Susanna Ernst hat ein wunderbares Gespür, ihre Leser zu berühren und die Szenen der Geschichten lange im Kopf verankert zu lassen.


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    Teenager-Schwangerschaft – ein wichtiges, hochaktuelles ThemaEine packende Geschichte über Verhütung, ungewollte Schwangerschaft und die Entscheidung für oder gegen das ungeborene Leben.
    Partys, Jungs und Sex – das interessiert die sportbegeisterte Carolin wenig. Aber dann verliebt sie sich in Vincent und es passiert: Carolin wird schwanger. Carolin ist fassungslos. Sie taumelt zwischen Abwehr, Angst und zärtlichen Gefühlen für das Baby und bekommt den Widerstand ihrer Umgebung zu spüren. Doch letztlich muss Carolin die Entscheidung treffen: Ist sie mit fünfzehn bereit, Mutter zu werden?


    Mit Anhang: Verzeichnis bundesweiter Beratungs- und Anlaufstellen


    Traurig, schön und ernst - aber sehr vorhersehbar


    Also vorab schon mal - wer hier ein spannendes und unterhaltsames Buch erwartet, sollte sich am besten etwas anderes kaufen, denn das wird er hier nicht bekommen. Aber trotzdem findet man hier eine schöne Geschichte, die zugleich sehr traurig ist und ebenso ein wirklich ernsthaftes Thema behandelt.


    Wir lesen hauptsächlich aus Carolins Sicht, die auf einer Party Vince kennengelernt hat, der zu dem Zeitpunkt vielmehr noch seiner Ex Lisa hinterher jammert. Irgendetwas hat er an sich, was Caroline aufmerksam macht und es dauert auch gar nicht lange, bis die beiden ein Pärchen werden. Caroline macht mit Vince ihre ersten Erfahrungen und leider passiert, was man keiner 15-jährigen wünscht. Sie wird schwanger.
    Auf den nächsten Seiten erfahren wir ihre Gefühle, Gedanken und Ängste und wie sie die schwierigste Entscheidung in so jungen Jahren machen muss.


    Die Geschichte wurde schön und auch gefühlvoll geschrieben, so dass ich diese gut vor meinem inneren Auge abspielen lassen konnte. Wer mir hier allerdings etwas gefühlskalt vorkam, waren die Eltern. Wie. Kann. Man. Nur. So. Sein? Vor allem die Mutter? Also ... Hallo? Die eigene Tochter geht zu so einem wichtigen Termin und ... puh, ich kann das einfach nicht nachvollziehen und hätte mich beim Lesen am liebsten pausenlos aufgeregt. Sorry ... Sowas geht gar nicht!
    Natürlich war alles ziemlich vorhersehbar, allerdings war ich manchmal nicht sicher, wie sie sich nun entscheiden wird und ob sie zum Schluss mit Vince zusammenbleibt, oder nicht.


    Das Cover finde ich sehr schön. Es ist in zarten Farben gehalten und die Schmetterlinge passen sehr gut zum Inhalt der Geschichte.
    Empfehlen tue ich solche Bücher nur, wenn der Leser gerne ernste und reale Themen lesen möchte, denn Phantasie ist hier (leider) nicht vorhanden.



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    Der 15-jährige John will ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Es ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Es ist die Furcht, dass er eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst …


    Eine gelungene Mischung aus Thriller und Horror


    Ich war anfangs ja eigentlich etwas skeptisch, aber da ich einfach mal Lust auf einen Thriller hatte, wollte ich dieses Buch dann endlich lesen. Immerhin lag es jetzt lang genug auf meinem SUB rum.
    Ziemlich wurde ich dann doch überrascht. Hier handelt es sich nicht um einen typischen Thriller, denn dieser hier ist noch mit einer guten Ladung Horror geschmückt, was ich ja eigentlich gar nicht lese. Trotzdem hat es mich gefesselt und dieses Buch schnell durchlesen lassen.


    Wir lesen hier von John. John ist ein Soziopath und hält sich selbst für äußerst gefährlich. Denn abgesehen von seiner Faszination für Serienmörder, ist er übereugt, dass er selbst einer werden könnte. Denn in ihm lebt ein Monster! Seine Mutter gibt sich für seine psychische Störung die Schuld, denn schließlich hat sie ihn von kleinauf in die Leichenhalle gebracht, wo er ihr regelmäßig mit den Leichen helfen durfte.
    Bis dahin fand ich das Buch ziemlich gruselig und mir drehte sich an so manchen Stellen regelrecht der Magen (gehört sich bei einem Horrorbuch vermutlich so), aber dazu langweilte es mich auch etwas. Dann passierten plötzlich Morde in der Stadt und John blüht beinahe auf. Er muss diesen Mörder finden.
    Was mich persönlich dann sehr geärgert hat, ... ich habe zwischendurch Rezensionen von anderen zu diesem Buch gelesen und da dort ordentlich gespoilert wurde (ohne Hinweis), wusste ich leider bereits, wer der Mörder war und wie das Ende ausgeht. (Sorry - so was geht gar nicht!) Theoretisch hätte ich das Buch nämlich abbrechen können, ich wusste dann ja eh alles. Aber ich war mittlerweile auch besessen, denn ich wusste immer noch nicht, WIE es zu diesem besagten Ende kommt und so las ich dann die letzte Hälfte der Geschichte an einem Tag zu Ende und wurde begeistert.
    Die Fortsetzung werde ich also auf jeden Fall lesen und liegt bereits auf meinem SUB. Wenn mich die nächsten Teile auch so fangen, befindet sich vielleicht ein weiteres Lieblingsgenre auf meiner Liste. :)


    Dan Wells hat einen tollen Schreibstil, der zu jeder Zeit flüssig und sauber zu lesen ist. Er versteht es super, Spannung aufzubauen und den Leser an das Buch zu fesseln.
    Das Cover ist irgendwo schlicht, aber ein totaler Blickfang, als wäre der Titel mit Blut geschrieben und passt daher ideal zum Buch.


    Wenn ihr eine Mischung aus Thriller und Horror mögt, dann empfehle ich euch dieses Buch. Jedoch solltet ihr keinen zu empfindlichen Magen haben, denn manchmal ist es doch recht eklig. (Ich bin sensibel :) )


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    Zum Inhalt ... der so gar nicht wie erwartet ist ...
    Wir lesen weiter über Olivia und Cash. Und Nash. Und Marissa. Denn hier geht es mächtig zur Sache.
    Um es inhaltlich mal kurz zu fassen, die zickige Marissa wird entführt, Cash will sie mit seinen Leuten retten, auf einmal taucht sogar Nash auf und dann kommt auch noch Olivia in absoluter Gefahr.
    Manchmal war das Ende total offensichtlich und man konnte sich seinen Teil denken, aber dann kamen doch wieder einige Stellen, an denen man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher war.
    Denn das hier war Thriller pur! Nicht der erwartete erotische, super herrliche, gefühlvolle Liebesroman!


    Und genau deswegen weiß ich nicht, was ich über das Ganze denken soll.


    Erst mal bin ich absolut enttäuscht! Hätte mich das Buch nicht ab der Mitte so sehr mitgerissen, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste, hätte es von mir weitaus weniger Sterne bekommen.
    Warum? Als ich Teil 1 gelesen habe, war ich hin und weg! Verdammt, ich war verliebt in diese Geschichte! Ich habe das Buch als mein absolutes Top Buch 2015 gekrönt und mich unheimlich auf die Fortsetzung gefreut. Ja, mit dem lesen habe ich dann gewartet, denn überall las ich nur noch, dass hier mehr Thriller drin sein soll. Und auf Thriller habe ich momentan wenig Lust, aber ich wollte diese Reihe fertig lesen.
    Ich finde die Geschichte toll, ja. Aber dann muss man doch wissen, was einen erwartet. Ich lese gerne mal einen Thriller und habe auch nichts dagegen auszusetzen, dass hier mehr Thriller drin war, aber wo war das Knistern? Wo war diese Spannung, die man am eigenen Körper spürte, wenn zwischen Olivia und Cash die Funken sprühten? Im Teil 1 habe ich sooft lachen müssen, hier einmal. Ziemlich am Ende, nach einer Bemerkung von Cash über Marissa.


    Aber trotz allem liebe ich den Schreibstil von M. Leighton und die Art, einen Leser zu fesseln. Das wurde geschafft, denn wie gesagt - die Hälfte des Buches las ich an einen Abend. Kopfkino herrschte zu fast jeder Zeit (nur leider nicht das, was ich gerne hätte).
    Allerdings bin ich mir noch nicht 100 pro sicher, ob ich Teil 3 lesen will. Da muss sich mein Stolz noch etwas erholen. :)


    Ich fände es vielleicht gut, wenn in der Buchbeschreibung sichtbar wäre, dass es sich hier um einen Thriller mit einem Hauch Erotik handelt. Am besten schon ab Teil 1.

    Heiße Leidenschaft, dunkle Geheimnisse – und die ganz große Liebe
    Die Semesterferien stellen Pixie Marshall gleich vor zwei Herausforderungen: Sie braucht Geld, und sie braucht eine Bleibe. Ein Job in einem Bed & Breakfast scheint die Lösung ihrer Probleme zu sein. Doch Pixie hat nicht geahnt, dass ihr Zimmernachbar ausgerechnet Levi Andrews sein würde. Der extrem heiß ist. Und den Pixie am liebsten nie wieder sehen würde … Denn ein Jahr zuvor waren sie dabei, sich ineinander zu verlieben – bis eine schreckliche Nacht alles veränderte. Doch Levi jetzt aus dem Weg zu gehen stellt sich als unmöglich heraus. Was ihn allerdings nicht zu stören scheint …


    Pixie und Levi verbindet eine gemeinsame Vergangenheit und eine Erinnerung, die man selbst nicht haben möchte. Aber nicht nur eine negative Erinnerung, sondern auch viele schöne.


    Als ich das Buch begonnen habe, habe ich mich sehr schnell in den Schreibstil von Chelsea Fine verliebt. Er ist sehr schön flüssig und hat so was Eigenes, war dem Buch das gewisse Extra gibt. Sie schaffte es mich an die Geschichte zu fesseln, meine Gefühle Achterbahn fahren zu lassen und mich am Ende zum Fluchen zu bringen, weil das Buch auf einmal zu Ende war.


    Wir lesen abwechselnd aus Pixies und Levis Sicht. So können wir uns perfekt in beide Figuren hineinversetzen und was soll ich sagen? Ich liebte sie beide! Wie sie sich ständig anschmachteten oder auch anzickten. Ich sag nur „Levi und die Dusche“ … :) Immer wieder musste ich schmunzeln, aber irgendwann wollte ich beiden einfach nur noch einen Schubs geben, damit sie endlich merken, was sie wirklich füreinander empfinden.


    In der Mitte zog es sich dann ein bisschen, aber gerade zum Ende … wow! Das Knistern konnte man beinahe hautnah miterleben, denn ich konnte mich jederzeit perfekt reinversetzen und die Szenen vor meinem inneren Auge abspielen lassen. Ich würde ja schon fast auf eine Verfilmung hoffen, aber ich glaube, kein Filmemacher würde das hier so gut wiedergeben können.
    Außerdem war das hier auch nicht alles so vorhersehbar … erst dachte ich: „Klar, die kommen eh zusammen…“ Aber irgendwann war ich dann gar nicht mehr so sicher und na ja …. lest selbst :)


    Das Cover finde ich sehr schön. Anfangs habe ich mir wegen dem großen roten Fleck nicht viel gedacht, aber nachdem ich das Buch gelesen habe, ist auch dies mir klar geworden. Farbe. Richtig. Pixie malt und daher passt diese Wahl sehr gut zur Geschichte.


    Alles in einem … Ich fand das Buch wirklich toll und bedanke mich, dieses lesen gedurft zu haben.
    Empfehlen würde ich es jeden, der Liebesgeschichten mag, in denen Emotionen nicht zu kurz kommen.


    Dieses Buch war mein zweites, das ich von der Autorin gelesen habe. Leider hat es mich nicht ganz so überzeugt.
    Die Idee und das ganze Drumherum war total in Ordnung, aber es packte mich an keiner Stelle, was ich sehr schade finde.
    Das Buch, das ich bereits gelesen hatte, war so ganz anders.


    Was ich natürlich toll fand, obwohl das Buch so anders ist, blieb der Schreibstil wie gewohnt und somit schön flüssig und leicht zu lesen.
    Auch das Cover hat was, gefällt mir sehr gut.


    Zu den Figuren ... Ja, auch diese packten mich leider nicht alle. Mia fand ich ganz toll und hätte ihren Ex am liebsten in den Hintern getreten. Ich hasse solche Typen!
    Aber ihren Ex-Ex - also Joe - hmmmm ich weiß nicht. Nach der Zeit ging mir dieses "mein Herz" Getue total auf den Geist und irgendwie hat er mich nicht überzeugt.
    Vielleicht sollte ich dabei anmerken, dass ich die letzten Seiten nur noch überflogen habe? Vielleicht hätte ich meine Meinung ja sonst noch geändert!?
    Zwischen Mia und Joe hat mir auch das bekannte Knistern gefehlt, das ging mir alles irgendwie zu schnell. Außerdem konnte ich da nicht richtig mitfühlen, mir hat das komplette Kopfkino und Herzschlagen gefehlt.


    Eigentlich wollte ich mir noch mehrere Büche der Autorin holen, allerdings bin ich jetzt etwas skeptisch. War es bei dem ersten Buch, das ich gelesen habe eine Ausnahme oder bei diesem?
    Ich hoffe auf jeden Fall, dass mir die anderen Geschichten mein "Kino" zurückbringen. :)

    Du kannst niemandem vertrauen, nicht einmal dir selbst. Alles, was du über dich zu wissen glaubtest, entpuppt sich als Lüge. Die Suche nach deiner Vergangenheit setzt nicht nur dein Leben aufs Spiel. Du weißt nur eins: Sie werden nicht aufhören, dich zu jagen! Anna und den Jungs ist die Flucht vor der Sektion gelungen und sie haben sogar einige Hinweise auf ihre eigene Herkunft erbeuten können. Nur wie lange können sie sich dieser mächtigen Organisation entziehen? Als sie auf eine Spur stoßen, die offenbar zu Annas Schwester führt, müssen sie erneut ihre Deckung aufgeben. Die Suche nach der eigenen Vergangenheit treibt Anna unaufhörlich an. Falls Teile ihrer Familie überlebt haben, müssen die vier sie finden. Koste es, was es wolle. Doch tappen sie vielleicht gerade dadurch in eine raffinierte Falle?


    ♥ Wann gehts weiter? ♥


    Anfangs war ich etwas skeptisch. Es ist schon weit über ein Jahr her, dass ich den ersten Teil (Escape) gelesen habe und jetzt hatte ich totale Sorgen, dass ich hier irgendwie nicht mehr reinkomme oder total verwirrt werden würde.
    Klar, anfangs musste ich erst mal überlegen, aber das ging wirklich schnell. Jennifer Rush hat mich mit ihrem unkomplizierten und lockeren Schreibstil sehr schnell wieder Mitten ins Geschehen bekommen und so konnte ich das Buch kaum weglegen.


    Auch hier lesen wir wieder hauptsächlich von Anna und den Jungs. Sie sind auf der Flucht und werden ständig von der Sektion gejagt. Wir lesen von viel Kampf, Blut, Blut, ... aber auch Gefühle, Sorgen und Angst.
    Hierzu kommt nun Annas Schwester Dani (die ich irgendwie gar nicht mochte) und bringt schließlich auch irgendwelche Geheimnisse mit sich. Immerhin war sie zuvor 5 Jahre mit Sam zusammen und sollte eigentlich tot sein.
    In diesem Teil lesen wir auch mehr über Nick und seine Vergangenheit, im Bezug auf Anna. Nick war ja im ersten Teil (und auch hier anfangs) immer noch so arschig und ich mochte den ja überhaupt nicht. Das Blett hat sich gewendet, denn nach und nach wurde er mir immer sympathischer.
    Etwas muss ich aber auch bemängeln. Mich persönlich hat es irgendwie gestört, wie Sam darauf reagierte, als dann seine Ex wieder da war. Anna machte sich immerhin totale Sorgen und er? Hmm ...


    Ich habe irgendwo gelesen, dass es angeblich einen weiteren Teil geben soll?! Also wenn das so ist, mein Regal würde sich freuen. Und ich natürlich auch.
    Das Cover finde ich übrigens hier auch wieder unheimlich gut gelungen. Die Kraniche. :)
    Auch die Qualität des Buches ingesamt .... das alleine hat mindestens 5 Sterne verdient!


    Also - ein top Buch! Ich will mehr davon!

    Er hat das Herz eines Heiligen, den Geist eines Philosophen und das Geschick des Teufels – Jake Bennet – alias Roger Roon. Er stürzt meine Gefühle in ein Chaos, er erlaubt mir, so zu sein, wie es mir all die Jahre zuvor verboten war. Durch ihn habe ich die Chance, einmal das Abenteuer zu spüren – etwas Unvernünftiges zu tun. Dennoch werde ich Matt heiraten und in mein vorbestimmtes Leben eintreten, er gibt mir Halt – ihn liebe ich!


    Ein wunderschönes Buch - das schreit nach mehr


    Hannah und Jake ... ein Traumpaar schlechthin ...
    Wir lesen hauptsächlich aus Hannahs, aber auch ab und zu aus Jakes Sicht, was ich schon mal richtig toll fand, denn so konnte man auch mal in Jakes Kopf hineinschauen und erfahren, was er fühlt und denkt.
    Hannah ist eigentlich das ganz normale Mädchen. Nur doof, dass sie sich einen anderen Typen - Matt - verspricht und diesen heiraten will. Matt fand ich übrigens doof, erst interessiert er sich kaum für seine Verlobte und dann auf einmal heile Welt ... hmm ... Typisch Mann :D hüstel
    Auch die Brüder von Jake mochte ich nicht unbedingt, aber na ja.
    Aber durch Jake wird ja dann alles anders. Hannah beginnt "zu leben".
    Wie sich Hannah und Jake kennenlernten war einfach genial, besonders als es um die Statue ging. Ich hab mir hier richtig einen weggelacht.
    Also ... hier findet man nicht nur flaches Geschreibe, sondern auch richtige Emotionen. Egal, ob es eine gesunde Dosis Humor ist, oder auch Spannung, Liebe und Sorgen.


    Der Schreibstil ist flüssig und super zu lesen. Da habe ich absolut nichts auszusetzen!
    Ich hatte jede Menge Kopfkino, also konnte man sich gut in die Geschichte hineinversetzen und war ständig mittendrin.
    Und das Cover! WOW! Erst einmal mag ich diese Art von Cover so oder so und dann auch noch diese Farbauswahl und die Kombi - 1A!


    Erst dachte ich, dass das Ende nun ziemlich schnell kam, aber eigentlich war das gut gewählt. Jakes Geheimnis wurde endlich aufgedeckt und weiter gehts - mit Teil 2. (Den ich mir auch ganz bestimmt bald holen werde)
    Was ich auch toll fand, war das Ende allgemein, ... was wurde aus.


    Alles in einem - ein echt schönes Buch, das ich eigentlich jedem empfehlen kann, der Liebesgeschichten mag!

    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?


    Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?


    Ganz anders, als der Film … Teilweise sogar besser.


    Ich habe mit wenig Erwartuntgen zu dem Buch gegriffen, außer, dass ich einfach Abwechslung brauchte – und die bekam ich auch.


    Wir lesen hier von Christine, die eine Anmesie hat und somit keine Vergangenheit – oder nur halbwegs Vergangenheit. Denn jeden Morgen nach dem Aufwachen hält sie sich für 20 Jahre und weiß weder, wo sie ist, wer neben ihr liegt, noch, was in den letzten 20 Jahren passiert ist. Und das jeden Morgen nach dem Aufwachen. Immer und immer wieder. Langweilig, oder? Nein, eigentlich gar nicht.
    Christine wird jeden Morgen von Dr. Nash angerufen, der sie daran erinnert, dass sie Tagebuch führt und sich die täglichen Geschehnisse notiert. Dadurch kommt es tatsächlich dazu, dass sie sich allmählich wieder an gewisse Dinge erinnern kann.
    Und nach und nach werden ich viele Fakten klar, sie ist in Gefahr, sie darf ihren Mann Ben nicht trauen und ihr wird vieles weitere verheimlicht.
    …. Den Rest lest ihr selbst, sonst verrate ich zu viel. :)


    Was mich persönlich etwas ärgerte, aber nicht schlimm ist, ich habe mitten drin so richtig Lust bekommen, mir den Film anzusehen. Das habe ich dann auch getan. Und der Film und Buch unterscheiden sich in einigen Dingen, wie zB der Name von Dr. Nash, das Alter von Adam (Christines Sohn), usw … Natürlich hab ich mich dann auch geärgert, da ich ja nun theoretisch wusste, wie es ausgeht. Trotzdem habe ich fleißig weiter gelesen, denn durch die Tatsache, dass so vieles anders war, hätte ja auch das Ende anders sein können und teilweise war das dann sogar auch der Fall. Also … wer den Film mag, wird das Buch lieben! Umgekehrt ebenso!


    Der Schreibstil und Kapitellänge waren jeweils super. Nein, einmal muss ich passen. Die Kapitel sind in einmal 3 Teile aufgeteilt. Teil 2 ist ihr Tagebuch und in den einzelnen Tagen unterteilt. Teil 3 ist dann wieder ein kompletter Teil und das war mir dann etwas zu lang. Für Leser, die Kapitelweise lesen, ist es etwas unpraktisch, aber kein Drama. Daher … alles ist gut.
    Das Cover ist soweit okay. Spricht mich nun nicht unbedingt an, aber es gibt schlimmere.


    Ich wollte das Buch nicht abbrechen, habe es also bis zum Ende tapfer durchgelesen. Ehrlich gesagt habe ich dann aber irgendwann die Kapitel nur noch überflogen, denn es wiederholte sich ständig und immer wieder.


    Die Idee der Geschichte war vielleicht ganz gut, aber die Umsetzung ging gar nicht. Andauernd haben sich diverse Stellen, Situationen und vor allem Dialoge oder Gedanken wiederholt. Nach der Zeit hat es nur noch genervt.


    Ich hatte dann mal zwischendrin andere Bewertungen gelesen und diese sagen teilweise eigentlich alles aus. Die Geschichte ist übertrieben kitschig und ich kann ebenfalls unterstreichen, dass die Ausdrucksweise teilweise echt unrealistisch ist. Teenager in der heutigen Zeit reden nicht SO gehoben miteinander.


    Zwei Sterne bekommt das Buch von mir, weil es dann tatsächlich hin und wieder Momente gab, in denen ich dachte - heyyy ... es wird was - aber diese Spannung wurde dann wieder schnell genommen und das Süßholzgeraspel ging von vorne los.


    Mit den Figuren selbst konnte ich mich leider gar nicht anfreunden. Sie waren einfach zu schnulzig. Ein bisschen ist voll in Ordnung, denn jeder mag mal etwas Kitsch haben, aber nicht in solch einer Masse. Außerdem fehlte hier definitiv das gewissen Etwas.


    Der Schreibstil ist ebenfalls ziemlich gewöhnungsbedürftig. An manchen Stellen konnte man in einem sehr guten Fluss lesen, aber an zu vielen Stellen musste ich den Satz teilweise 3x lesen, damit ich überhaupt einen Sinn verstand.


    Eigentlich alles sehr schade, man hätte mit Sicherheit einiges raus machen können. Oder eben weglassen können, denn es kam mir ebenfalls arg in die Länge gezogen vor, da viele Momente wirklich uninteressant und wenig von Bedeutung zu sein schienen.

    Musikjournalistin Tru Bennett hat das Unmögliche geschafft und das Herz von Rockstar und Bad Boy Jake Wethers erobert. Jetzt gilt es, die Hochzeit zu planen und mit ihrem neuen gemeinsamen Leben in den USA klarzukommen. Natürlich fehlen Tru London und ihre beste Freundin Simone, aber wenn sie dafür, glücklich bis zum Ende ihrer Tage mit Jake in L.A. zusammenleben kann, ist es das doch wert, oder?


    Falsch. Sogar die strahlende Sonne Kaliforniens kann die dunkle Seite des Daseins als Celebrity-Paar nicht verschwinden lassen. Habgierige Musikmanager, gnadenlose Paparazzi und Jakes wilde Vergangenheit lassen ihnen keine Ruhe. Zu allem Überfluss gesteht Jake Tru, dass er keine Kinder haben will, was vielleicht das Ende ihrer Beziehung bedeuten könnte.


    Tru liebt Jake mehr als alles andere. Aber dennoch müssen die beiden schon bald der harten Wahrheit ins Gesicht sehen: Was, wenn dieses Mal Liebe nicht genug ist?


    Ein wunderschönes Buch


    Ich war ja bereits vom ersten Teil begeistert und glaubte nicht, dass mich die Fortsetzung ebenso in ihren Bann ziehen wird. Vor allem deswegen, weil es sich auch hier anfangs wieder ein bisschen gezogen hat.
    Aber wir erleben hier viele Emotionen, wie Liebe, Hass, Verzweiflung, Glück und noch mal ganz viel Glück!
    Zum Schluss war ich zuerst ganz schockiert, als so viel Dramatik in die Geschichte kam, die uns Samantha Towle auch wirklich gut rüberbringen konnte. Allerdings war ich zum Ende hin einfach nur so sehr gerührt, dass mir die Tränen kamen. Unheimlich schön geschrieben, was ordentlich zu Herzen ging.
    Was mir hier besonders toll gefallen hat, dass wir nicht nur aus Trus Sicht lesen, sondern auch aus Jakes Sicht einiges erfahren dürfen. *Gänsehaut*
    Allerdings gibt es auch einen minimalen Abstrich, sie fallen ein bisschen oft übereinander her. Das fand ich im ersten Teil besser dosiert, aber das ist Geschmackssache.

    Ich beginne mal direkt mit meiner Meinung, zum Inhalt muss ich ja nicht viel schreiben.


    Anfangs war ich sofort gefesselt und hatte wirklich enorme Schwierigkeiten, das Buch zur Seite zu legen. Ich mochte Kiera, Kellan und auch Denny vom ersten Moment an.
    Nach und nach ließ das aber dann doch nach. Denny hat mich aus irgendeinen Grund immer öfters genervt. Warum kann ich leider nicht sagen, ich vermute einfach, weil er evtl. zu soft war - oder zu blind - ich weiß es nicht.
    Bei Kiera war es ähnlich. Immerhin war sie ja nicht immer gerade nett zu ihrem Herzensmann, wenn man es mal so ausdrücken kann. Und Kellan schien einfach nur ein Ar*** zu sein.
    Doch trotzdem war da etwas, was mich immer wieder in ihren Bann zog und im gesamten Buch.
    Leider hat es sich auch etwas gezogen und dieses ewige hin und her ... manchmal dachte ich einfach nur "Mensch Mädel, entscheide dich doch einfach mal - du willst ihn doch!!!"
    Und dann ... DANN ... konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Wenn ich nicht Tränen lachte, dann habe ich Tränen geweint, denn es wurde wirklich herzzerreißend und auch mal traurig.
    Bis zum Ende hatte man absolut keine Ahnung, gibt es nun das verdammte Happy End, oder erst im nächsten Teil?


    Ich sag euch ... dieses Buch hat (auch wenn es sich mal gezogen hat) alle fünf Sterne verdient und meinetwegen noch extra Sterne! Diese Geschichte empfehle ich jedem, der etwas fürs Herz sucht, mit prickelnden Stellen und ganz viel Tiefe! Nicht mal der Humor kommt hier zu kurz, aber er ist im Rahmen gehalten und hat genau die perfekte Dosierung!
    Besser geht nicht!

    Zitat

    Die erste Liebe ist ein Geschenk. Aber hat sie auch eine Zukunft?


    Lange haben Charley und Jake um ihre Liebe kämpfen müssen. Besonders Charley hat viel dafür aufgegeben: Ihre Familie vertraut ihr nicht mehr. Aber die Schwierigkeiten haben Jake und sie eng zusammengeschweißt. Bis ein schwerer Schicksalsschlag Charleys Familie zersplittert. Charley ist am Boden zerstört. Um ihre Familie zu schützen, will sie Jakes Liebe opfern und trifft eine schreckliche Entscheidung. Doch Jake will Charley auf keinen Fall aufgeben. Jetzt, da er endlich, weiß, was er will, ist er bereit, den Kampf um ihr Herz mit allen Mitteln zu führen …


    Etwas enttäuschend


    Die Geschichte von Charley und Jake fand ich bereits im ersten Teil sehr schön. Dort hat mir allerdings bereits der “Fessel Effekt” gefehlt und ich wollte mich nun auf die Fortsetzung einlassen, um herauszufinden, ob diese mich nun umhaut. Leider nein.


    Die ersten Kapitel sind für mich eher langweilig, denn den Leser erwartet nicht viel neues. Die Freunde Claudia und Beck begleiten einen beinahe durch das komplette Buch und hier lernen wir diese wohl noch besser kennen. Ich hätte mir hier aber viel, viel mehr von Charley und Jake gewünscht.


    Wie gehabt lesen wir aus Charleys Sicht, was Samantha Young wirklich sehr gut hinbekommen hat. Wir sind im Jahr 2014 und Charley erzählt uns, dass sie nicht mehr mit Jake zusammen sein kann. Warum? Abwechselnd wandern wir zurück nach 2013, hier lieben sie sich noch. Nein, falsch. Sie lieben sich die ganze Zeit, aber sie sind halt einfach nicht mehr zusammen. Nebenbei erreicht uns noch unheimlich viel Dramatik aus dem Hintergrund.


    Ein paar Mal war ich am fluchen. Ich überlegte, das Buch tatsächlich abzubrechen aber ich wollte nun mal zwei Dinge unbedingt wissen. Warum verdammt sind sie denn nicht mehr zusammen und … Kommen sie wieder zusammen? Natürlich kommen sie wieder zusammen. Das Buch muss doch ein Happy End haben! Aber ist das wirklich so und wenn … Wie kommen sie zusammen? Also habe ich tapfer weiter gelesen und zum Schluss – aber wirklich ganz zum Schluss hat mich das Buch endlich gefesselt und mir den Atem genommen.


    Zum Buch selber. Das Cover ist wie erwartet nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch zum anfassen. Echt super Leistung! Die Seiten sind nicht zu dünn, aber knapp an der Grenze. Die Kapitel sind von der Länge ebenfalls genau richtig, nicht zu lang und nicht zu kurz.


    Fazit: Die Geschichte ist immer noch schön. Aber hier war für mich persönlich einfach zu wenig Charley und Jake und zu viel Dramatik. Ich möchte allerdings nicht zu viel verraten, denn Samantha Young Fans müssen dieses Buch meiner Meinung nach lesen und nicht im Voraus wissen was passiert.


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    Buchbeschreibung Amazon


    Zitat

    »Seine Worte sagen, dass er mehr für mich empfindet, als ich geglaubt habe. Sie sagen, dass ich ihm nicht egal bin. Sie sagen aber auch, dass er nicht zulassen wird, dass ich Vanessa aus seinem Leben verdränge. Und ich weiß nicht, was ich dagegen vorbringen soll, denn ich will nicht diejenige sein, die in ihm die Frau auslöscht, die ihm so viel bedeutet, dass er nicht aufhören kann, nach ihr zu suchen.«


    Die erfolgreiche Autorin von erotischen Liebesromanen, Emily Sands, kann es nicht fassen. Da zieht sie aus der WG aus, in der sie mit ihren zwei besten Freundinnen gewohnt hat, um in einer eigenen Wohnung endlich mehr Ruhe für ihre Bücher zu finden, und landet ausgerechnet in der Nachbarwohnung eines bekannten Moderators eines Musiksenders, der ganz nebenbei auch noch Sänger einer Indie-Rockband ist. Und als ob das noch nicht genug wäre, hat auch schon dieser nervige Stalker, der doch tatsächlich glaubt, dass sie in ihrem echten Leben auslebt, worüber sie in ihren Büchern schreibt, auch schon herausgefunden, wo sie jetzt wohnt.


    Warnung! Buch enthält explizite Szenen und schmutzige Aussprache.


    Das war wohl nichts … oder eher … da hätte mehr sein können.


    Wirklich schade, mir ist das Buch vor einiger Zeit wegen dem Cover und Buchtitel ins Auge gestochen. Ich las mir die Buchbeschreibung durch und glaubte der regelrecht guten Bewertung. Es hat sich für mich einfach interessant gelesen und so landete dies schnell auf meine Wunschliste. Gekauft wurde es dann schließlich spontan, als ich bei einer E-Book “Kauf Veranstaltung” mitmachte, die gegen diese Piratie der E-Books dienen sollte.


    Ich freute mich also auf das E-Book und begann zu lesen. … Und es gab mir absolut nichts. Direkt schon zu Beginn hin ist dieses E-Book langweilig. Es wird aus der Sicht von Emily erzählt und das ist schon so ein Ding, bei dem ich sage “Ohhh … vorsichtig.” Denn aus der Sicht eines Protagonisten zu schreiben, sollte wirklich gekonnt sein. Hier will ich richtig versinken. Ich will fühlen. Ich will mitten im Geschehen sein. Ich will 100 % unterhalten werden. Und nichts davon passierte. Wir erfahren, wie sie genervt vor ihrem Erotik Roman sitzt, wie sie sich Sex-Toys kauft – als Anregung zum Buch, wie sie mit ihren Freundinnen unterwegs ist und natürlich wie sie so sehr von Jamie, dem Nachbar genervt ist. Natürlich will sie ihn zwischen ihren Beinen spüren. Tut das auch. Hasst ihn trotzdem und am Ende ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.


    Tja, das wars aber auch schon. Nun habe ich mich natürlich rangesetzt und mir mal die Rezensionen der anderen angeguckt. Was ich eigentlich sonst nie mache. Ich achte vielleicht auf allgemeine Bewertung, aber mache mir immer ein eigenes Bild. Ich musste schmunzeln, denn eine bestimmte Rezenision sagt eigentlich alles aus, was ich auch sagen würde. Ich könnte nun darauf verlinken und wäre fertig.


    Über die eingeschlichenen Fehler möchte ich mal drüber hinweg gucken, das ist menschlich und kann jedem passieren und sie sind wirklich überschaubar. Ich glaub zweimal kam es vor, dass ein Wort doppelt war oder auch mal ein kleiner Grammatikfehler. Hey … passiert.


    Vielleicht hätte sich die Autorin hier etwas länger dransetzen sollen und die Geschichte insgesamt mehr ausbauen können. Warum erwähnt man einen Stalker, wenn er doch eh mitten in der Geschichte verschwindet? Ich glaube dieser Teil z.B. hätte entweder komplett rausgekonnt oder ausgebaut werden gekonnt. Die erotischen Szenen haben mich ebenfalls in keinster Weise berührt. Das Buch war für mich leider absolut emotionslos. Tut mir leid.


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    Zitat

    Heimliche Leidenschaften, eine verbotene Liebe und atemlose Spannung


    Als die junge Ärztin Lara Mallory in Eden Pass auftaucht, gerät die verschlafene texanische Kleinstadt aus den Fugen: Denn dort herrscht der korrupte Tackett-Clan, mit dem Lara noch eine Rechnung offen hat. Angeblich soll sie in einen Sexskandal um Clark Tackett, den jüngsten Sohn der Familie, verwickelt und auch an seinem Tod nicht ganz unschuldig gewesen sein. Als Lara mit Key, dem schwarzen Schaf der Familie, eine heiße Affäre anfängt, wird aus Liebe, Hass und Rachsucht eine explosive Mischung …


    Sehr schöne, aber leider auch sehr ziehende Geschichte


    Das Buch Feuer in Eden von Sandra Brown ist das dritte Buch in fast drei Jahren, das ich abbrechen musste. Anfangs war ich unheimlich begeistert, fand oder bzw finde die Geschichte und die Idee wirklich sehr toll, aber es zieht sich fürchterlich. Ich glaube, die Autorin hatte für dieses Buch etwas zu viele Ideen und als sich dann immer wieder neue Ereignisse aufmachten, wieder neue Personen genannt wurden und nach etwa 150 Seiten wieder von der Person am Anfang erzählt wurde wusste ich gar nicht mehr, wer da wer ist.


    Ich habe bereits nach dem ersten Drittel überlegt abzubrechen, aber ich wollte halt wissen wie es da ausgeht. Denn Spannung ist definitiv vorhanden und oft kam dann ein Punkt, an dem ich dann dachte “Nein, du musst das weiterlesen!” Aber irgendwann ging es leider nicht mehr und so war das Buch für mich zur Mitte hin vorbei, denn alleine für die Hälfte des Buches habe ich beinahe 2 Wochen gebraucht … Einfach weil es so aufwändig war.


    Vielleicht habe ich einfach was anderes erwartet, ich weiß es nicht. Ich finde es auf jeden Fall sehr schade, denn wie ich bereits sagte – die Idee von der Geschichte gefiel mir sehr gut. Ebenso mochte ich die Protagonistin Lara sehr gut leiden und fand auch Key ansprechend. Den Namen der Mutter habe ich bereits wieder verloren und genau das war das Problem – es waren zu viele Namen und ich mag keine Bücher, bei denen ich mir am besten noch einen Spickzettel machen muss, damit ich weiß wer da wer ist.


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    Zitat

    Dean und Chris sind Handelsvertreter für exklusive Herren Schuhmode und bekommen von ihrem Chef und gutem Freund kurz vor Weihnachten einen Auftrag in einem großen Einkaufscenter. Nur hat ihr Vorgesetzter vergessen zu erwähnen, um was für eine Art Auftrag es sich dabei wirklich handelt.
    Eine humorvolle Liebesgeschichte im Bereich Gay Romance, die in der Vorweihnachtszeit spielt.


    Weihnachten mal anders …


    Die Handelsvertreter Dean und Chris tun ihren Chef einen äußerst nervigen Gefallen. Weihnachtsmann und Elf im Einkaufszentrum spielen und sich die Wünsche von noch nervigeren Kindern anhören. Lange schwärmen sie schon heimlich füreinander, sind sich aber unsicher, ob dies auch auf Gegenseitigkeit beruht. Dean hat allerdings eine Idee und lässt sich von Chris einen “Gefallen” tun …


    Wie es in der Beschreibung bereits geschrieben wird, man findet hier eine humorvolle Liebesgeschichte und ich musste in der Tat an manchen Stellen vor mir herschmunzeln. Die Kurzgeschichte ist nett geschrieben und lässt sich durchaus nebenbei locker lesen.


    Der Schreibstil ist so, wie man ihn von Jill. J. Jenkins gewohnt ist – flüssig und humorvoll. Das Cover gefällt mir diesmal besonders gut und ich finde, dies ist bisher das beste von ihren Büchern, bzw E-Books.


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